Abgeschlossene Projekte

Evaluation der Fakultät für Sozialwissenschaften (10.2020–12.2020)

Alle vier Jahre findet eine internationale Evaluation der Fakultät für Sozialwissenschaften statt. 2020 beteiligte sich die Bagru Sowi Dok an dieser Evaluation und veranstaltete dafür am 22.10.20 eine Gruppendiskussion mit Studierenden. Auf Grundlage dieser Diskussion haben wir dann einen Evaluationsbericht verfasst, der an die Fakultätsleitung sowie an die internationalen Gutachter*innen weitergeleitet wurde. In einem anschließenden Treffen wurde dieser von den drei Parteien online diskutiert. Weiter unten der Evaluationsbericht als Datei.

Für die AG "Fakultätsevaluation" war Martin Pokorny zuständig, mit tatkräftiger Unterstützung durch Raya Polishchuk.

Covid-19-Fördertopf (4.2020–6.2020)

Da wir unseren zweiten Call für die Förderung von Konferenzteilnahmen aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht realisieren konnten, haben wir uns entschieden, eine einmalige Covid-19-Förderung für von der Pandemie besonders stark betroffene Studierende auszuschreiben. Unter diesem Call haben wir insgesamt 13 Studierende unterstützt, die sich beworben haben.

Für der Covid-19-Fördertopf waren Doris Arztmann und Vera Schwarz zuständig.

Task Force Doctoral School (9.2019–4.2020)

Im Rahmen der Zielvereinbarungen 2020 führte die Universität Wien ab dem Wintersemester 2020/21 Doctoral Schools ein. Die Ausgestaltung der Doctoral School für die Sozialwissenschaften wurde im Laufe des Wintersemesters 2019/20 fakultätsintern verhandelt und die StV Dok Sowi hat an diesen Gesprächen teilgenommen. Zwischen den jeweiligen Task-Force-Sitzungen haben wir eine Reihe von Gruppendiskussionen organisiert, in denen wir unterschiedliche Entwürfe mit interessierten Studierenden kritisch reflektiert und konstruktiv ergänzt haben. Unsere Rolle als Schnittstelle zwischen der Fakultätsleitung und den Studierenden hat sich dabei bewährt, wodurch wir uns gut für die Lage der Studierenden einsetzen konnten. Zu den wichtigsten Erfolgen, die wir durchsetzen konnten, zählen vor allem:

  • Ein jährliches Budget von 750 €, das allen Studierenden in der Doctoral School zur Verfügung steht
  • Inklusion von Studierenden in das Entscheidungsgremium (Steering Committee) der Doctoral School
  • Entwicklung von Maßnahmen, die im ersten Semester einen sanften Übergang in das Studium ermöglichen
  • Inklusion von Studierenden, die kein Teil der Doctoral School sind, in manche Aktivitäten der Doctoral School

Die Entwicklung der Doctoral School an der Fakultät für Sozialwissenschaften haben wir auch in einem Artikel im ÖH-Magazin Progress reflektiert.

Für die AG "Task Force Doctoral School" war Martin Pokorny zuständig, mit tatkräftiger Unterstützung durch Ruth Kager.

Schreibwochenenden und Schreibgruppe (10.2019–3.2020)

Bis zum Beginn der Covid-19-Pandemie haben wir insgesamt drei Schreibwochenenden organisiert, bei denen wir Studierenden Raum und Verpflegung zu Verfügung gestellt haben. Die Idee des Austausches, gegenseitigen Motivierens und wechselseitiger Unterstützung hat sich bewährt, wodurch sich eine selbstorganisierte Schreibgruppe gebildet hat. Studierende, die an der Schreibgruppe interessiert waren, konnten uns kontaktieren um sich der Gruppe anzuschließen. Mit dem Ausbruch der Pandemie ist diese Aktivität eingeschlafen.

Für die Gestaltung der Schreibwochenenden waren Carina Brestian und Ruth Kager zuständig. Vera Schwarz hat unterstützt.

Konferenzkosten-Förderung (WiSe 2019/20)

Einen Teil unseres Budgets als Studienvertretung haben wir für kleine finanzielle Förderungen für Konferenzteilnahmen von Doktoratsstudierenden benutzt, die keinen Zugang zu Refundierungen aus dem universitären Globalbudget oder Drittmittelprojekt-Budgets haben. Im Wintersemester 2019/20 haben wir so die Konferenzteilnahmen von fünf Studierenden unterstützt, die sich beworben haben.

Für die Konferenzkosten-Förderung waren Doris Arztmann und Vera Schwarz zuständig.

Aufbau der Bagru Sowi Dok (12.2018–12.2019)

Im Dezember 2018 haben sich die Gründungsmitglieder (Doris Arztmann, Carina Brestian, Ralph Chan, Ruth Kager, Martin Pokorny und Vera Schwarz) zum ersten Mal getroffen, um die Idee einer neuer Basisgruppe zu besprechen, die durch eine Umstrukturierung der ÖH nötig geworden war. Bei der ÖH-Wahl 2019 trat erstmals eine eigene Studienvertretung Doktorat Sowi an. Wahlkampf, Aufbau einer neuen Website und neuer Kommunikationskanäle, Inklusion interessierter Studierender, Partizipation an fakultätsinternen Besprechungen, die Gestaltung finanzieller Förderungen etc. waren die ersten Schritte, die für den Aufbau der Bagru nötig waren. Auch wenn die Gestaltungs-Arbeit nie vollständig abgeschlossen sein kann, können wir ein Jahr nach dem ersten Treffen sagen, dass wir diese ersten Schritte geschafft haben. Die Basisgruppe existiert nun und wird auf der Fakultät immer präsenter. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt!